Angebote zu "Konstantinopel" (12 Treffer)

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Wer war Christoph Kolumbus?, Hörbuch, Digital, ...
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Als Kind steht Christoph Kolumbus in seiner Heimatstadt Genua oft am Kai und sieht mit sehnsuchtsvollen Blicken den Schiffen beim Auslaufen zu. Der Sohn eines einfachen Wollwebers fühlt sich schon früh zur Seefahrt berufen. Doch nicht nur der Handel und die Aussicht auf Wohlstand reizen ihn: Es ist das Unbekannte, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf ihn ausübt. Das 15. Jahrhundert giert nach Gold und Gewürzen. Die Herrscherhäuser sind unersättlicher, die Händler reicher denn je, die Seefahrer entschlossener. Und nachdem Konstantinopel an die Türken gefallen ist, muss ein anderer Weg, ein Seeweg ins östliche Asien gefunden werden, das damals pauschal "Indien" heißt. Vasco da Gama umrundet als Erster Afrika, doch dieser Seeweg nach Indien ist lang und voller Gefahren. Deshalb versucht Kolumbus, auf dem Westweg nach Indien zu gelangen - und entdeckt dabei Amerika. Spannend und lebendig schildert Kirsten John das Leben des vielleicht berühmtesten Entdeckers aller Zeiten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Kerstin Hoffmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002708/bk_lind_002708_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.04.2020
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Konstantinopel von unten und andere Schrecklich...
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Konstantinopel von unten und andere Schrecklichkeiten ab 9.99 € als epub eBook: Geschichten von der Seefahrt. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Fahrzeuge & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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Konstantinopel von unten und andere Schrecklichkeiten ab 9.99 EURO Geschichten von der Seefahrt

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Adolph von Wrede
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolph Gustav von Wrede ( 14. Oktober 1807 in Münster, Westfalen, 15. März 1863 in Konstantinopel (heute: Istanbul)) war ein bekannter deutscher Arabienforscher. Er war der erste Europäer, der das Innere des heute zur Republik Jemen gehörenden Hadramaut erforschte. Bereits mit 16 Jahren nahm er von Zuhause Reißaus, da sein Vater ihn beim Militär unterbringen wollte. Nach dreijähriger christlicher Seefahrt verließ Wrede 1826 völlig mittellos das Schiff am Kai von Smyrna (heute: zmir in der Türkei). Ein gütiger Kaufmann half ihm nach Bagdad weiter und Wrede wurde Instrukteur im osmanischen Heer und nahm am russisch-türkischen Krieg teil. Er kehrte nach Jahren nach Westfalen zurück, doch ließ ihn der Orient nicht mehr los. Nachdem es Wrede nicht gelungen war, einen deutschen Verleger für seinen Reisebericht zu finden, versuchte er ihn in Großbritannien in englischer Sprache erscheinen zu lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Matrosen
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"Wenn ihr dieses Buch als ein Bilderbuch und ein Lesebuch oder als ein Notizbuch und ein Skizzenbuch für gut befindet, dann seid ihr die Leser, die ich mir gedacht habe."Joachim Ringelnatz kam am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen zur Welt. 1901 ging der lang gehegte Traum von der Seefahrt in Erfüllung. Der Vater hatte ihm eine Lehrstelle auf dem Segelschiff "Elli" verschafft. Als Schiffsjunge bereiste er Venedig, Konstantinopel, Liverpool, Rio de Janeiro und viele andere Orte. Doch das Abenteuerleben und die Freiheit des Matrosen wurden von den miserablen Arbeitsbedingungen auf See überschattet. Aufgrund seiner Sehschwäche wechselte der junge Bötticher 1903 in den einjährig-freiwilligen Militärdienst auf den Kreuzer "S.M.S. Nymphe". Seine Erlebnisse zur See veröffentlichte er 1910/1911 im "Schiffsjungen-Tagebuch". Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges meldete sich der 31jährige Bötticher als Freiwilliger zur Kriegsmarine. Anfänglich erfüllt von der Verherrlichung der kaiserlichen Marine, erlebte er den schikanierenden Alltag auf einem Minensuchboot. Den Querulant Bötticher schob die Marine schließlich auf den Außenposten einer Luftabwehr-Maschinengewehrabteilung bei Cuxhaven ab. Sein dort angelegtes Terrarium voller Blindschleichen, Fröschen, Eidechsen und Ringelnattern festigte seinen Ruf als Sonderling. Während des Matrosenaufstandes 1918/1919 in Kiel soll er als einziger Offizier Zugang zum Arbeiter- und Soldatenrat gehabt haben.Der vorliegende Band ist mit 120 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1928.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Griechenland und das Meer
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Erschienen im Jahr 1999letzte ISBN: 978-3-941336-02-5Die umfassende Bedeutung des Meeres für Griechenland ist nach Ausweis der archäologischen Zeugnisse und der Epen Homers schon seit der Bronzezeit evident und das gilt bis hin zur Rolle der Marine im griechischen Befreiungskrieg und der griechischen Handelsflotte noch heute. Aber gerade auch aus dem byzantinischen Mittelalter gibt es reichlich Zeugnisse für die zentrale Stellung des Meeres und der Seefahrt in der griechischen Kultur, die bei diesem Kolloquium in Frankfurt unter den verschiedensten Aspekten von Wirtschaft, Politik, Kunst, Literatur, Technik, Kirche und nicht zuletzt Seefahrts- und Seehandels-Recht behandelt wurden.Aus dem Inhalt:Dimitrios G. Letsios, Vorwort. - Evangelos Chrysos, Griechenland und das Meer. - Vassos Karageorghis, Cyprus and the Sea. - Egert Pöhlmann, Die Schiffahrt in der nördlichen Ägäis in der griechischen Frühzeit. - Michael Wedde, Bronzezeitliche Schiffsdarstellungen. - Reinhard Stupperich, Dionysos, das Meer und die Athener Demokratie. - Gerhard Wirth, Seekrieg und Flottenpolitik Athens zwischen Eubulos und Alexander. - Johannes Köder, Aspekte der thalassokratia der Byzantiner in der Ägäis. - Albrecht Berger, Die Häfen von Byzanz und Konstantinopel. - Wolfram Brandes, Das "Meer" als Motiv in der byzantinischen apokalyptischen Literatur. - Taxiarchis G. Kolias, Die byzantinische Kriegsmarine. - Günter Prinzing, Zur Intensität der byzantinischen Fernhandelsschiffahrt des 12. Jahrhunderts im Mittelmeer. - Constantin G. Pitsakis, A propos des monastères-armateurs à Byzance: les origines athonites. - Spyros N. Troianos, Die Novellen Leons VI. über die epochai und ihre Nachwirkung. - Andreas Schminck, Probleme des sog. ,Nomos Rodion naftikos. - Eleftheria Papagianni, Normes d'entreprises maritimes des Constantinopolitains à la fin du XIV siede. - Maria Christmann-Petropoulou. Das Meer als Lebensraum und Schicksal im Werk von Jannis Manglis. - Lia Athanassiou, La dynamique de la Marine Marchande grecque dans le contexte juridique et economique de la concurrence internationale. - Heinz A. Richter, Ägäis - Meer des Friedens? - Summaries

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Wer war Christoph Kolumbus?, 2 Audio-CDs
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Als Kind steht Christoph Kolumbus in seiner Heimatstadt Genua oft am Kai und sieht mit sehnsuchtsvollen Blicken den Schiffen beim Auslaufen zu. Der Sohn eines einfachen Wollwebers fühlt sich schon früh zur Seefahrt berufen. Doch nicht nur der Handel und die Aussicht auf Wohlstand reizen ihn: Es ist das Unbekannte, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf ihn ausübt. Das 15. Jahrhundert giert nach Gold und Gewürzen. Die Herrscherhäuser sind unersättlicher, die Händler reicher denn je, die Seefahrer entschlossener. Und nachdem Konstantinopel an die Türken gefallen ist, muss ein anderer Weg, ein Seeweg ins östliche Asien gefunden werden, das damals pauschal "Indien" heißt. Vasco da Gama umrundet als Erster Afrika, doch dieser Seeweg nach Indien ist lang und voller Gefahren. Deshalb versucht Kolumbus, auf dem Westweg nach Indien zu gelangen - und entdeckt dabei Amerika. Spannend und lebendig schildert Kirsten John das Leben des vielleicht berühmtesten Entdeckers aller Zeiten.

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Stand: 08.04.2020
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Eine russisch-türkische Reise im Jahre 1837
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Erzherzog Johann und Reichfreiherr von Haan beschreiben in ihren Tagebüchern die Reise nach Südrussland zu den grossen Manövern in Wosnensk, die Einladung des Zaren auf die Krim, die des Sultans in die Türkei und des griechischen Königs nach Griechenland in der Zeit vom 22. August bis 30. November 1837. Der Erzherzog übernahm als Generaldirektor des Genie- und Fortifikationswesens die Vertretung des Kaisers Ferdinand bei den Manövern in Russland sowie in den anschliessenden Staatsbesuchen und somit seine erste bedeutende politische und wirtschaftliche Mission für die Monarchie. Das Tagebuch beginnt mit der Reise zu den Manövern, beschreibt die Reise durch Südrussland, den Aufenthalt auf der Krim bis zur Einschiffung auf der 'Marianne', dem ersten Dampfschiff der österreichischen Kriegsmarine und deren Seeprobe auf ihrer ersten Fahrt. Der zweite Teil beginnt mit der stürmischen Seefahrt auf dem Schwarzen Meer sowie dem Aufenthalt in Konstantinopel und seiner Umgebung. Im Mittelpunkt steht die Einladung beim Sultan, der erstmalig ein Mitglied eines europäischen Herrscherhauses bei sich empfängt und endet mit der Seefahrt durch die Dardanellen. Der dritte Teil schildert die erlebnisreiche Besichtigungsreise in Griechenland mit seinen Inseln, seinen antiken Stätten, den Aufenthalt am Königshof in Athen und die Rückreise mit der 'Marianne' längs der dalmatinischen Küste bis nach Triest und den dortigen Aufenthalt in der Quarantaine.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Eine russisch-türkische Reise im Jahre 1837
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Erzherzog Johann und Reichfreiherr von Haan beschreiben in ihren Tagebüchern die Reise nach Südrußland zu den großen Manövern in Wosnensk, die Einladung des Zaren auf die Krim, die des Sultans in die Türkei und des griechischen Königs nach Griechenland in der Zeit vom 22. August bis 30. November 1837. Der Erzherzog übernahm als Generaldirektor des Genie- und Fortifikationswesens die Vertretung des Kaisers Ferdinand bei den Manövern in Rußland sowie in den anschließenden Staatsbesuchen und somit seine erste bedeutende politische und wirtschaftliche Mission für die Monarchie. Das Tagebuch beginnt mit der Reise zu den Manövern, beschreibt die Reise durch Südrußland, den Aufenthalt auf der Krim bis zur Einschiffung auf der 'Marianne', dem ersten Dampfschiff der österreichischen Kriegsmarine und deren Seeprobe auf ihrer ersten Fahrt. Der zweite Teil beginnt mit der stürmischen Seefahrt auf dem Schwarzen Meer sowie dem Aufenthalt in Konstantinopel und seiner Umgebung. Im Mittelpunkt steht die Einladung beim Sultan, der erstmalig ein Mitglied eines europäischen Herrscherhauses bei sich empfängt und endet mit der Seefahrt durch die Dardanellen. Der dritte Teil schildert die erlebnisreiche Besichtigungsreise in Griechenland mit seinen Inseln, seinen antiken Stätten, den Aufenthalt am Königshof in Athen und die Rückreise mit der 'Marianne' längs der dalmatinischen Küste bis nach Triest und den dortigen Aufenthalt in der Quarantaine.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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